



Der Schafstall in Varnhorn wurde lt. Inschrift im Jahre 1811 gebaut und 1971 renoviert. Eine Sage erzählt, dass Kaiser Napoleon auf einem seiner Feldzüge in der Franzosenzeit (1810 - 1813) aufgrund eines Schadens an seinem Wagen (Kalesche) in diesem Schafstall übernachtet haben soll.
mehrDie Kapelle in Endel stammt aus dem 16. Jahrhundert. Nachdem sie im 30-jährigen Krieg schwer beschädigt wurde, wurde sie 1694 neu aufgebaut. 1884 ist sie erneuert und im Jahre 1965 in der heutigen Form restauriert worden.
mehrDie Lourdes-Grotte in Visbek an der Astruper Straße wurde im Jahr 1906 von einem Visbeker Bürger aus Dankbarkeit für die Genesung seiner schwerkranken Frau erbaut. Die Steine für die Grotte wurden hierzu extra aus Südfrankreich importiert. Die holzgeschnitzte Muttergottes-Statue wurde im bayerischen Oberammergau gekauft. Somit gleicht die Grotte der weltberühmten Lourdes-Grotte in Südfrankreich in Form und Material.
mehrIm nördlichen Teil der Gemeinde Visbek, in der Bauerschaft Endel, finden Sie in unmittlbarer Nähe des Landgasthofes Engelmannsbäke Spuren aus einer längst vergangenen Zeit. Fühlen Sie sich zurückversetzt in die Zeit von ca. 3400 v. Christus.
mehrEntlang der Visbeker Aue, eines kleines Baches, der sich in nordsüdlicher Richtung, gespeist von vielen Quellen, beim Landgasthof Engelmannsbäke in die gleichnamige Engelmannsbäke mündet, haben sich im Laufe der vergangenen 500 Jahre mehrere bis heute noch erhaltene Wassermühlen, vornehmlich zur Herstellung von Mehl angesiedelt.
mehrDas „Alte Backhaus“ auf den Hof der Familie Bruns in Hogenbögen stammt aus dem 18. Jahrhundert. Nach der Restauration im Jahr 1978 ist es wieder voll funktionsfähig. Wegen der Feuergefahr steht es nicht direkt neben dem Wohnhaus. Aus diesem Grund hat es auch nicht wie alle anderen Häuser der damaligen Zeit ein Strohdach sondern ein Ziegeldach.
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Dorfidylle pur können Sie erleben, wenn Sie auf gut ausgeschilderten Rad- oder Wanderwegen unsere insgesamt 13 Bauerschaften in der Gemeinde Visbek besuchen. In allen Bauerschaften finden Sie noch die typisch südoldenburgischen Fachwerkhäuser mit ihren zum Teil imposanten Giebelbauten. Lassen Sie sich verzaubern von den schönen Außenanlagen und sehr gepflegten Gärten.
Die Kirche St. Vitus in Visbek wurde in der Zeit von 1872 bis 1876 durch den münsterschen Architekten und Dombaumeister Hilger Hertel im neugotischen Stil erbaut. Sie ist nachweislich die siebte Kirche am selben Platz. Die erste Kirche, eine kleine Holzkirche mit den Außenmaßen von ca. 6 x 9 m, stammt aus der Zeit um 800 n. Chr.
Der Grundstein zu dieser Kirche wurde am 24.04.1901 gelegt. Zu dieser Zeit gehörten die Bauerschaften Rechterfeld und Bonrechtern noch zur Kirchengemeinde St. Vitus in Visbek. Im Jahr 1926 wurde die Kapellengemeinde Rechterfeld zu einer eigenen Pfarrei erhoben.
Die Emmaus Kirche ist die zweite evangelische Kirche in der Gemeinde Visbek. Die erste Kirche, eine "Bartningsche Diaspora-Kirche" wurde im Dezember 1953 aus Spenden amerikanischer evangelischer Christen errichtet. Es handelte sich hierbei um eine Fertigbaukirche. Die Kirche tat bis 1998 ihren Dienst. Sie wurde die durch jeztige Emmaus-Kirche ersetzt.
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