LzO nimmt E-Ladesäule in Visbek in Betrieb

Bis Ende des Jahres möchte die Sparkasse 20 Ladestationen im Betrieb haben

Ladesäule
Stolz auf die neue Station: Bürgermeister Gerd Meyer (von links), Regionaldirektor Christof Pekeler und Filialleiter Florian kleine Holthaus. Foto: LzO

Die Landessparkasse zu Oldenburg (LzO) hat vor ihrer Filiale an der Rechterfelder Straße in Visbek eine neue Stromtankstelle in Betrieb genommen. Den Startschuss gaben Filialleiter Florian kleine Holthaus, Regionaldirektor Christof Pekeler und Visbeks Bürgermeister Gerd Meyer. „Unser Ziel ist es, bis Ende des Jahres 20 Ladesäulen in Betrieb genommen zu haben. Ende nächsten Jahres sollen es 30 sein“, sagt Christof Pekeler.

Die LzO möchte die E-Mobilität in der Region weiter voranbringen. Zum Fuhrpark der LzO, die beim Thema E-Mobilität mit der EWE kooperiert, gehören zwei BMW „i3“. Diese haben seit Mai bereits 10.000 Kilometer zurückgelegt. Drei weitere Fahrzeuge sind bestellt. Die neue Ladesäule in Visbek ist mittlerweile die achte Ladestation im Oldenburger Land, die auf Grundstücken der LzO der Öffentlichkeit für das Aufladen von Elektrofahrzeugen zur Verfügung steht. Die Stromtankstelle kann mit den üblichen E-Tankkarten genutzt werden und ist rund um die Uhr geöffnet. LzO-Kunden können während der Öffnungszeiten der Filiale ihre Fahrzeuge kostenfrei aufladen. Entsprechende Karten sind bei der LzO erhältlich. Kunden der LzO haben zudem die Möglichkeit, ein Sonderprogramm zur Finanzierung von E-Autos und E-Bikes abzuschließen.

Filialleiter Florian kleine Holthaus freut sich über die Installation der Ladesäule. „Wir gehören glücklicherweise zu den ersten Filialen im Landkreis Vechta mit einer Ladesäule“, sagt er. „Da sind wir stolz drauf.“ Auch Bürgermeister Gerd Meyer freut sich, dass es dank der LzO eine weitere Ladesäule in Visbek gibt. „Das ist ein Imagegewinn für die Gemeinde, da wir nun mit sieben Ladestationen im Ort führend bei der Ladeinfrastruktur in der Region sind, sagt er. Neben der Station bei der LzO gibt es Ladesäulen am Rathausplatz und an der Schneiderkruger Straße.

Meyer und Pekeler sind sich einig, dass die Technologie in Zukunft an Bedeutung gewinnen werde. Aber: „Es muss noch viel getan werden in dem Bereich. So etwas dauert, ähnlich wie bei der Windenergie und der Solarenergie“, sagt Pekeler. Gerd Meyer fügt hinzu: „Es ist wichtig, die Akzeptanz für die E-Mobilität zu erhöhen. Dafür braucht es Leute, die vorangehen – wie die LzO.“