top of page
  • AutorenbildGemeinde Visbek

Gemeinde Visbek begeht Volkstrauertag 2023 in würdiger Form

Von Bernd Koopmeiners

Am Ehrenmal vor der St. Vitus-Kirche in Visbek wurde am Volkstrauertag ein Kranz niedergelegt. Foto: Albers/Gemeinde Visbek

Am diesjährigen Volkstrauertag (19. November 2023) wurde bei der Gedenkveranstaltung am Visbeker Ehrenmal die Realität in Europa aus gegebenem Anlass thematisiert. Am Ehrenmal im Dorfpark in Rechterfeld richtete Pfarrer em. Heinz-Werner Bittner nachdenkliche Wort an die Schützenbruderschaft St. Antonius und alle Teilnehmer. Von der Schützenbruderschaft Hagstedt-Halter wurde am Ehrenmal in Halter ein Kranz niedergelegt.


Zur Gedenkfeier in Visbek begrüßte Bernd Koopmeiners im Namen des Volksbundes bei Dauerregen Bürgermeister Gerd Meyer, Vechtas stellvertretende Landrätin Martina Spille, Pfarrer Hermann Josef Lücker, Pfarrer Karsten Hilgen und Pfarrerin Andrea Hilgen-Frerichs, einige Ratsmitglieder sowie Ehrenbürger Werner Hitz. Als Mitwirkende waren der Musikverein Visbek mit Dirigent Johannes Kühling und der Männergesangverein Visbek mit Chorleiter Markus Pölking ebenso beteiligt wie die Freiwillige Feuerwehr Visbek und der Schützenverein St. Hubertus Visbek mit Präsident Albert Heckmann, Kaiser Franz Hinners und König André Scheele.


Bürgermeister Gerd Meyer erinnerte in seiner Gedenkansprache an den Krieg, den Russland Anfang 2022 mit dem Angriff auf die Ukraine ausgelöst hat. Frieden in Europa gab es nur für zwei Generationen, betonte Meyer und erwähnte dann das gegenwärtige Drama in Israel und in Gaza; die radikale Hamas habe mit ihrem Überfall unermessliches Leid ausgelöst. Der Bürgermeister erklärte: „Derartige Katastrophen können nur durch Verständigung und Versöhnung überwunden werden.“ Gerd Meyer zitierte das Leitwort des Volksbundes „Gemeinsam für den Frieden“ und rief dazu auf, sich persönlich für Verständigung und Frieden einzusetzen.


Nach der Kranzniederlegung mit zwei Feuerwehrkameraden sprach der Bürgermeister den offiziellen Text des Totengedenkens. Der Männergesangverein trug einen Trauerhymnus vor. Vom Musikverein wurden das Lied „Ich hatt‘ einen Kameraden“ und das „Deutschlandlied“ intoniert.

Comments


bottom of page