• Gemeinde Visbek

Würdiges Gedenken am Volkstrauertrag am Visbeker Ehrenmal


Bürgermeister Gerd Meyer gedachte am diesjährigen Volkstrauertrag der Gefallenen der Gemeinde Visbek und hat am Visbeker Ehrenmal einen Kranz niedergelegt. Foto: Koopmeiners

Am diesjährigen Volkstrauertag (15.November), 75 Jahre nach dem Ende des

Zweiten Weltkrieges (19390-1945), konnte infolge der Corona-Pandemie eine offizielle Gedenkfeier mit der Freiwilligen Feuerwehr, dem Musikverein, dem Männergesangverein und dem Schützenverein St. Hubertus, sowie mit Angehörigen, die um Kriegstote trauern und stets teilnehmen, - erstmalig seit 1951 - nicht stattfinden.

Zum Gedenken an die über 500 Gefallenen der beiden Weltkriege sowie an zahlreiche Kriegstote hat Bürgermeister Gerd Meyer am Sonntagvormittag einen Kranz am historischen Visbeker Ehrenmal von 1911 (bei der St.- Vitus-Kirche) niedergelegt. Aus der Gemeinde Visbek sind 128 Soldaten im Ersten Weltkrieg (1914-1918) und 391 Soldaten im Zweiten Weltkrieg als Gefallene zu beklagen. Ihre Namen an den Ehrenmalen in Visbek, Rechterfeld, Bonrechtern, Hagstedt, Halter, Astrup und Norddöllen mahnen zum Gedenken. Auf dem alten Friedhof in Visbek wurde auch eine ansprechende Kriegsgräberstätte geschaffen. Sieben Kriegstote haben dort „ewiges Ruherecht“; neben vier Gefallenen deutschen Soldaten drei russische „Soldaten“. Sechs Jungen aus der Bauerschaft Varnhorn, die am 12. Mai 1945 bei der Explosion einer Panzerfaust tragisch ums Leben kamen, wurden dort ebenfalls bestattet.

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