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Verbund Oldenburger Münsterland bezieht neues Domizil in Langförden


Vorstellung des neuen OM-Bürogebäudes am Diekmanns Esch 13, Langförden. 1. Reihe: Ramin Dormichian, Dr. Stephan Siemer, Anges Siemer (alle Geschäftsführung Siemer Projektentwicklung), Landrat Herbert Winkel (Landkreis Vechta), Landrat Johann Wimberg (Landkreis Cloppenburg), OM-Geschäftsführer Jan Kreienborg; 2. Reihe: Sebastian Hogt, Thomas Haves (Architekturbüro Haves + Hogt), Herbert Hermes (Vorstand Volksbank Vechta), Willi Schlarmann (Öffentliche Oldenburg). Foto: Gerald Lampe, Foto Hölzen.

Noch sind nicht alle Prospekte und Broschüren aus den Kartons gepackt, aber die Computer sind bereits angeschlossen und die Schreibtische an den richtigen Plätzen aufgebaut: Der Verbund Oldenburger Münsterland hat sein neues Domizil in Besitz genommen.


Vom bisherigen Standort in Calveslage ging es für das sechsköpfige Team ein Stück nordwärts an den Ortseingang von Langförden ins Neubaugebiet Diekmanns Esch. In dem modernen, repräsentativen Büro- und Praxisgebäude wurde eine rund 400 Quadratmeter umfassende Fläche bezogen. Das neue Zuhause stößt bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern auf einhellige Begeisterung.


Aufgaben und Ansprüche gewachsen


Und es erfüllt seinen Zweck. Schließlich seien die Aufgaben und die Ansprüche an die Tätigkeit des Verbunds in den vergangenen Jahren „stetig gewachsen“, weiß dessen Geschäftsführer Jan Kreienborg zu berichten. „In den bisher genutzten Räumlichkeiten war alles etwas beengter, so dass wir zuletzt häufiger improvisieren mussten. Nun fühlen wir uns den Herausforderungen gewachsen und können uns mit noch größerer Intensität den verschiedenen Handlungsfeldern widmen.“


Perfekte Bedingungen geschaffen


Dass der Verbund auch nach außen hin sichtbar die Weichen auf Zukunft stellt, ist für den Vorstand um den scheidenden Präsidenten Landrat Herbert Winkel und seinen Stellvertreter Landrat Johann Wimberg von großer Bedeutung. „Wir haben jetzt die Bedingungen dafür geschaffen, auch in den nächsten Jahren in einem guten Umfeld inspiriert und zielorientiert arbeiten zu können“, sagt Winkel. „Und die Themen, mit denen wir uns beschäftigen müssen, werden bekanntlich keineswegs weniger, im Gegenteil“, fügt Wimberg hinzu.


Geschäftsführervertrag verlängert


Stellt der Umzug der Geschäftsstelle durchaus eine Zäsur dar, setzt die Verbundsführung bei der Geschäftsführung auf Kontinuität. Soeben wurde der noch ein Jahr gültige Vertrag mit dem Geschäftsführer durch Vorstandsbeschluss um 6 Jahre verlängert. „Wir sind mit der Arbeit von Jan Kreienborg und seinen Mitarbeitenden sehr zufrieden“, erklärt Präsident Herbert Winkel. Er habe viel für den Verbund erreicht, sei „ein Glücksfall für die Region“ und werde auch in Zukunft wichtige Akzente für ihre weitere Entwicklung setzen. „Davon sind wir überzeugt.“ Deshalb habe der Vorstand die frühzeitige Vertragsverlängerung sehr positiv beurteilt.


Kreienborg zeigt sich hoch erfreut über die Entscheidung und verspricht, seine Arbeit mit gleicher Energie wie bisher fortzusetzen. „Wir haben hier eine tolle Region mit großartigen Menschen, einer kraftvollen Wirtschaft und einer wunderbaren Natur. Dafür lohnt sich der Einsatz.“