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Ein Hauch von Las Vegas in Visbek


Sinatra Story begeisterte in Benedikt-Schule. Foto: Hans-Bernd Hermes

Von Dr. Jutta Heyen

Bis auf den letzten Platz besetzt war der Veranstaltungssaal der Benedikt-Schule in Visbek, als Bürgermeister Gerd Meyer zunächst die Gäste persönlich begrüßte und sich dabei für die perfekte Organisation des Kulturkreises und deren ehrenamtlichen Helfern bedankte.

 

Danach übernahm Jens Sörensen alias Frank Sinatra mit der Bigband Horntime den Abend und entführte das Publikum in das Leben und die Musik von Mr. Frank Sinatra.

 

Als wäre die amerikanische Entertainer-Legende für einen Abend noch einmal in Visbek erlebten die begeisterten Gäste eine musikalische Zeitreise.

Von der ersten Minute an herrschte ausgelassene Stimmung im Saal.

 

Stilvoll in Smoking und Hut schnippte Sörensen lässig zu  "Come fly with me", swingte "The summerwind" und flirtete wie einst Frankieboy aus ebenso blauen Augen mit den Damen im Publikum. Das ganze zum satten Sound der Bigband Horntime aus dem Oldenburger Münsterland. Er schüttete singend, mit einem Glas Jack Daniels in der Hand, zu wehmütigen Pianoklängen, diesmal nur begleitet von Pianistin Jutta Heyen sein Herz aus: "One for my baby.“ Ein besonderes Highlight, bei der man die berühmte Stecknadel hätte fallen hören können.


Es folgte das berühmte Duett „Something stupid“ mit der wunderbaren Stimme von  Horntime-Sängerin Birgit Osterkamp, bevor Sörensen, alias Frank Sinatra, nach einer Pause ein wahres Feuerwerk der Sinatra-Klassiker gemeinsam mit der Bigband abfeuerte. Von „Strangers in the night“ über „Fly me to the moon“ bis „New-York New-York“ zeigte sich das Visbeker Publikum textsicher und auch stimmgewaltig. Natürlich durfte der Titel „My Way“ nicht fehlen, mit dem sich Jens Sörensen eigentlich verabschieden wollte. Die Zuschauer ließen Frankieboy und Horntime aber erst nach etlichen Zugaben von der Bühne und bedankten sich mit stehenden Ovationen für diesen außergewöhnlichen Abend.


Fotos: Hans-Bernd Hermes




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