Visbeker Fachklinik St. Vitus verzeichnet hohe Besucherzahlen beim Tag der offenen Tür
- Gemeinde Visbek
- 17. Sept.
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Von Bernd Koopmeiners
Für die Fachklinik St. Vitus in Visbek war der „Tag der offenen Tür“ am Sonntag (14. September 2025) anlässlich ihres 50-jährigen Bestehens eine gelungene Veranstaltung mit einer sehr hohen Besucherzahl. Geschäftsführer Michael Stangenberg und Prokurist Heinz Krieger waren vom großen Interesse für die Einrichtung beeindruckt und dankten dem Vorbereitungsteam und allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für ihren besonderen Einsatz.
Für den Heimatverein Visbek war der zeitgleich stattfindende „Tag des offenen Denkmals“ in der vor 100 Jahren eingeweihten Hauskapelle mit über 200 Besuchern ebenfalls ein voller Erfolg. Zahlreiche Heimatfreunde und auch viele Ehemalige der Visbeker Fachklinik besuchten die Kapelle im Nordflügel der mehrmals erweiterten Einrichtung.
Die Hauskapelle als sakraler Raum mit kunstvoller Ausstattung entsprach dem diesjährigen Motto der Deutschen Stiftung Denkmalschutz: „Wert-voll: unbezahlbar oder unersetzlich?“ Die Besucher erhielten am Sonntagnachmittag in der Kapelle Informationen zur 100-jährigen Geschichte per Flyer.
Von Gerd Hemmersbach, Vechta, Geschäftsführer i. R. der beiden Fachkliniken St. Marien Neuenkirchen und St. Vitus Visbek, vom ehrenamtlichen Küster der Kapelle Franz-Josef Debbeler und von Bernd Koopmeiners (Heimatverein Visbek) erfuhren die Teilnehmer weitere Einzelheiten auch zur Umgestaltung der Kapelle im Jahre 1992. Gerd Hemmersbach zeigte auch die wertvolle, 100 Jahre alte Monstranz, die von der damaligen Kapellengemeinde St. Antonius Rechterfeld dem Schwesternkonvent im St. Vitus-Stift geschenkt wurde.
Der Heimatverein Visbek bedankt sich bei der Fachklinik für zielführende Unterstützung und das große Interesse für den Tag des offenen Denkmals in Visbek.









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