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Visbeker Projektchor begeistert mit Mozart-Requiem

  • Autorenbild: Gemeinde Visbek
    Gemeinde Visbek
  • vor 4 Tagen
  • 1 Min. Lesezeit

Knapp 14 Monate akribische Probenarbeit, 80 engagierte Chorsänger, vier Solisten, ein Orchester und am Ende das Fazit: Dieses Konzert war wahrlich ein beeindruckendes Erlebnis für alle Besucher in der St. Vitus-Kirche Visbek. Gemeint ist das Mozart-Requiem, dass ein Projektchor unter der Leitung von Kirchenmusiker Johannes Kühling am Sonntag (23. November) aufgeführt hat.


Begleitet wurde der Chor vom Kourion-Orchester aus Münster und den Solisten Marlene Mesa (Sopran), Mathilde Matzeit (Alt), Jakob Schuld (Tenor) und Simon Wittkowsky (Bass). Die Besucher im stimmungsvoll beleuchteten Gotteshaus belohnten das Engagement der Musiker mit stehenden Ovationen und lang anhaltendem Applaus. Alle Bänke in der Kirche waren voll besetzt.


Pfarrer Hermann Josef Lücker hatte die Besucher eingangs auf das Konzert eingestimmt: „Es erwartet Sie eine Zeit voller musikalischer Intensität und spiritueller Tiefe, die Raum lässt für Stille, Besinnung und Staunen.“


Im September 2024 hatte der Kulturkreis Visbek – initiiert von Mitglied Dr. Norbert Wiens – einen Aufruf gestartet, um Sängerinnen und Sänger für einen Projektchor zu gewinnen und mit ihnen das Mozart-Requiem einzuüben. Die Totenmesse gilt als anspruchsvolles Werk, unter anderem auch, weil sie auf Latein gesungen wird. Doch die intensive Arbeit des Chores hat sich gelohnt.


Bürgermeister Gerd Meyer fand nach dem Konzert die passenden Worte: Man merkt, wie im Miteinander Großes vollbracht werden kann.“ Er richtete darüber hinaus einen großen Dank an den Kulturkreis, der das Projekt überhaupt erst ermöglicht hat.


Beeindruckende Inszenierung: Dirigent Johannes Kühling (vorne) mit dem Orchester und dem Projektchor. Foto: Hermes
Beeindruckende Inszenierung: Dirigent Johannes Kühling (vorne) mit dem Orchester und dem Projektchor. Foto: Hermes


Bildergalerie: Hermes


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